Impfungen
Impfberatung schwerpunktmäßig in Bezug auf respiratorische Erkrankungen. Influenza (Grippe), Pneumokokken (Lungenentzündung), Keuchhusten (Pertussis) und Humanes respiratorisches synzytial Virus (RSV).
Impfberatung schwerpunktmäßig in Bezug auf respiratorische Erkrankungen. Influenza (Grippe), Pneumokokken (Lungenentzündung), Keuchhusten (Pertussis) und Humanes respiratorisches synzytial Virus (RSV).
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Die Impfung erfolgt jährlich ab Ende September und schützt vor saisonalen Influenza (Grippe-) Viren. Da sich diese Viren ständig verändern, erfolgt
die Impfung jedes Jahr.
Der Impfschutz baut sich nach ca. 10-14 Tagen auf.
Empfohlen ist die Impfung laut STIKO (Ständige Impfkommission) für:
Es handelt sich um einen Totimpfstoff, der in den Oberarmmuskel injiziert wird.
Die echte Grippe ist nicht harmlos. Die Anzahl der Todesfälle variiert stark und hängt vom Virusstamm ab.
In Deutschland sterben jährlich mehrere tausend Menschen an den Folgen einer Influenza.
Im Jahr 2017/18 – eine der schwersten Saison seit Jahrzehnten sind ca. 25000 Menschen an Grippe verstorben. Die Todesursache wird häufig nicht als Grippe identifiziert, sondern an Komplikationen wie Pneumonie , Herzinfarkt oder Organversagen.
Die Pneumokokkenimpfung oder auch Impfung gegen eine bakterielle Lungenentzündung schützt vor Infektionen durch das Bakterium Streptococcus pneumoniae. Dieses Bakterium kann eine Lungenentzündung, Hirnhautentzündung oder einen Blutvergiftung (Sepsis) hervorrufen.
Die RSV Impfung schützt vor dem Respiratorischen Synzytial Virus.
Dies ist ein weit verbreitetes, sehr ansteckendes Virus, welches insbesondere bei Kleinkindern und älteren Menschen und Personen mit chronischen
Erkrankungen schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen kann.